Wer?

Nach einer dreijährigen Bühnentanzausbildung bei der ugandisch-österreichischen Tänzerin Chandiru Mawa und dem Abschluss des Studiums der Religionswissenschaften, verschlägt es Romy Kolb nach New York für weiteres Tanzstudium und Training. 2010 beginnt die choreografische Laufbahn von Romy Kolb als choreografische Assistenz bei dem Projekt Ithemba (Südafrika). Seitdem regelmäßige Projekte und Researches, die erste Eigenproduktion „Weichspüler“ hat 2011 Premiere.

Zuletzt choreografierte sie “Voll.Macht” und “Greta und die Eisbären” für das Projekt Stadtrecherchen des Burgtheaters, “Carmen” in Kooperation mit ORF Radiosynfonieorchester Wien, Jeunesse und Konzerthaus Wien mit Maartje Pasman (Tanz) und Jurek Dybal (Dirigent) und das Stück “In my life I really want to…”, gezeigt in der Brunnenpassage Wien mit Moritz Lembert (Tanz) und 35 Kindern aus Flüchtlingseinrichtungen.

2017 erhält sie als Darstellerin in „Blutsschwestern“ (Corinne Eckenstein) den Marburger Kinder- und Jugendtheaterpreis und ihr Interview wird in „Kulturvermittlung heute“ (Transcript Verlag) veröffentlicht. Romy Kolb ist zweifache Mutter und lebhaft in Wien.

 

Pressestimmen

„Romy Kolb hat die unterschiedlichen Niveaus der TänzerInnen sehr umsichtig eingesetzt und das gelungene Stück besticht durch seine sorgfältig choreografierten Gruppenformationen und die solistischen Darbietungen der (…) B-Girls. Zwischen lyrischen Passagen blitzen immer wieder dynamische Virtuosität und aggressiver Drive auf.“ (tanz.at „Hip Hop Harmonie“ zu „Weichspüler“)

„Als eine der ständigen Choreografinnen im Team von TdT setzt Romy Kolb mit ihren stimmungsvollen Stücken immer wieder Highlights bei den Semster-Showings.“ (tanz.at Interview mit Romy Kolb „Die Methode Flexibilität“)

 

Foto (c) Karin Cheng

 

 

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