Das interdisziplinäre Kunstprojekt UM:BAU des Kollektivs Music Scapes untersucht und gestaltet die physische, soziale und klangliche Transformation im öffentlichen Raum auf partizipative Weise.

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Everybody dance/ Residance Romania
wird in Rumänien (unter anderem in Făgăraș) durchgeführt und richtet sich an Kinder und Erwachsene mit Behinderungen.
Es wurde ursprünglich von der schottischen Choreografin Janice Parker initiiert. Geleitet und koordiniert wird das fortlaufende Tanzprogramm heute gemeinschaftlich von den Tanzkünstlerinnen Anke Böttcher und Kirsteen Mair. Romy Kolb ist heuer zum zweiten Mal bei der gemeinsamen Workshopreihe in Rumänien 2026 dabei!
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Liminal Space

Short dance film
2026, 15:40min, Colour, German (ENG subs)
concept by Romy Kolb & Daria Tchapanova
produced by BBA-Laa | Behindert-Besonders Anders
The world is changing. So are we.
The inclusive dance film Liminal Space tells a story of encounter and empowerment through movement in space. Emerging from a dance project by the association BAA-Laa in collaboration with the artists Romy Kolb and Daria Tchapanova, the film shows the discovery and reclaiming of new spaces. People with and without disabilities explore their surroundings together through dance, questioning norms, thresholds, and boundaries along the way.
Liminal Space is a dance film about inclusion, visibility, and the power to reshape space for oneself and for others.
Production: BBA-Laa | Behindert-Besonders Anders
Concept: Romy Kolb & Daria Tchapanova
Choreography: Romy Kolb
Camera & Postproduction: Daria Tchapanova
Music & Sound: Peter Zirbs
Special thanks to all performer!
Thanks to everyone who made this project possible.
video stills © Liminal Space 2026
November 27th – December 4th, 2026
iRoDi Festival – Reflection of Disability in Art
Thessaloniki, Greece
August 21st – 23rd, 2026
Power24 International Film Festival, Durban (SA)
Nomination for Best Social Awareness Film
June 6, 2026
performance & screening, Laa/Thaya (AT)
20 years BBA, Laa/ Thaya
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Le Grand Finale
Gemeinsam mit Katharina Augendoppler Co Choreografie für das Stück Le Grand Finale im Nest, der neuen Spielstätte der Wiener Staatsoper, April 2025.
Von Abrissparty und schleichendem Schmerz. Am 10. April feierte das NEST die Tanzlabor-Premiere von Le Grand Finale. Choreographin Katharina Augendopler im Interview über die Tanzperformance.
Euer Stück Le Grand Finale befasst sich mit Abschieden – den kleinen und großen, den lauten und leisen. Wie lässt sich eine choreographische Annäherung an ein so facettenreiches Thema vorstellen?
Katharina Augendopler: Wir haben das Thema des Abschieds und des Finales mit einem Community-Ensemble, bestehend aus 24 jungen Tänzer*innen, aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Für uns war es essenziell, Abschied nicht nur als traurigen, sentimentalen Moment zu begreifen, sondern auch die positiven Aspekte zu betrachten – das Potenzial, das sich eröffnet, wenn etwas hinter einem bleibt. In der Stückentwicklung haben wir uns unter anderem folgende Fragen gestellt: Was bedeutet ein Finale für dich? Welche Phasen führen zu einem großen Abschied, und was folgt danach? Wie geht man mit dem Prozess um?
Und bedeutet es nicht auch, loszulassen, wenn sich etwa eine Freundschaft verändert? Abschied und Finale sind oft kein kurzer, klarer Schmerz, sondern ein schleichender Prozess, der sich über längere Zeiträume erstrecken kann. Diese individuellen Erfahrungen flossen in Improvisationen ein, aus denen sich später konkrete Szenen formten. Ein besonders wichtiger Aspekt war die Frage: Wie tanzt man gemeinsam? Wie kann sich eine Beziehung langsam verändern und auseinanderdriften? Ein weiteres zentrales Bild in Le Grand Finale lautet: „Mehr ist mehr“. In diesem Abschnitt wird einfach gefeiert – das Leben, das „Wir“.
Das Stück enthält verschiedene musikalische Elemente. Welche Klänge erwartet das Publikum?
Katharina Augendopler: Das Publikum wird ein Trio aus dem Bühnenorchester erleben – Vibraphon, Cello und Bratsche – ergänzt durch den DJ Oliver Cortez, der mit Live-Electronics arbeitet. Die Musik umfasst eine breite Palette: Zarte, fast fragile Klänge zu Beginn, bei denen das Cello und das Vibraphon mit Bogen gespielt werden. Wenn die Bratsche dazukommt, wird es minimalistisch und intensiv. Der DJ trägt mit atmosphärischen Klangflächen bei, aber auch mit kräftigen Beats. Es gibt sogar eine „Abrissmusik“, eine Club-Nummer, die das große Finale markiert.

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Game of Ambivalence
EIN PROJEKT ÜBER ALLTÄGLICH WIDERSPRÜCHLICHES ALS GEMEINSAMKEIT
– VON UND MIT MENSCHEN UNTERSCHIEDLICHSTER ZUGEHÖRIGKEITDas partizipative, transkulturelle Projekt GAME OF AMBIVALENCE verortet sich an der Schnittstelle von Community Music und zeitgenössischem Musiktheater. Ambivalentes wird künstlerisch verhandelt: Wie wird vermeintlich Widersprüchliches als Gemeinsamkeit im Alltag von Menschen unterschiedlicher kultureller Gewohnheiten und sozialer Normierungen gelebt? Künstler•innen entwickeln in Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Zugehörigkeiten und Diaspora Communities in verschiedenen Labs eine Performance.

















Die Sängerinnen Özlem Bulut und Sakina Teyna interpretieren mit Mitwirkenden unterschiedlichster Communities kurdische Lieder und entwickeln aktuelle Sprechgesänge. Die Texte dafür entstehen auf Basis von Gesprächen mit Menschen aus Diaspora Communities. Im Percussion Lab erweitern Hamidreza Ojaghi und Björn Wilker in Zusammenarbeit mit den mitwirkenden Daf Spieler•innnen die Lieder rhythmisch und klanglich in einem experimentellen Prozess. Die bildende Künstlerin Betül Seyma Küpeli entwickelt digital Illustrations und Choreografin Romy Kolb überführt die Musik mit Community Tänzer•innen und Tänzerin Maartje Pasman zur Performance.
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C’est Beau
Compagnie-dk-bel
Im Oktober war ich Teil der Residency für das Stück C’est Beau. Dieses kommt im September 2024 im Rahmen der Kulturhauptstadt zur Aufführung.

Bilder (c) Cheickna Wague 


