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Nach langer Pause vom regelmäßigen Unterrichten privat und arbeitsmäßig bedingt (Geburt von 2 Kindern, und Fokus auf projektbezogenes, choreografisches Arbeiten) starte ich ab diesem Herbst wieder mit regelmäßigen House Classes! Ich freue mich sehr darauf Interessierten auf ihrem Houseweg Input geben zu dürfen. In der Class werdet ihr Basics lernen, und wie ihr diese mit eigenen Details individuell machen könnt. Und das alles im eigenen Tempo, dem eigenen Level entsprechend.

Ab September

Donnerstags 1935 – 2105

Studio Beat1060

#dancedetailing

#house

#urbanplayarea

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Carmen Konzerthaus Wien

Igor_Ripak_DSC_0703Igor_Ripak_DSC_0726Igor_Ripak_DSC_0627Igor_Ripak_DSC_0623Igor_Ripak_DSC_0679Igor_Ripak_DSC_0696In Kooperation von #jeunesse Österreich dem ORF Radiosynfonieorchester und dem Wiener #konzerthaus wurde in der Concertino Reihe Carmen neu interpretiert. Ein wundervolles Projekt welches am 19.5.2019 aufgeführt wurde. Danke an das wundervolle Team:

Carmen, Tanz : Maartje Pasman

Dirigent: Jurek Dybal

Konzept, Regie: Annemarie Mitterbäck, Leonard Rutöd

Choreografie: Romy Kolb mit den TänzerInnen

Fotos (c) Igor Ripak

 

Voll.macht

Im Rahmen des Projektes Stadtrecherchen des Burgtheaters Wien erarbeitete ich mit 22 TänzerInnen das Stück Voll.macht.

Dabei handelt es sich um eine Auseinandersetzung mit dem Machtverhältnis Bühne-Publikum, die dann zur Frage führt, wie viel Macht die Performer über das Publikum haben.

Alles ist umgekehrt. Sind jetzt die Perfomer die, die zuschauen?. Wer steht in der U-Bahn für wen auf- also wer hat den Platz nötiger? Wer versteht hier wen nicht? Wer redet über wen? Und am Ende die Frage: stehst du auf und tanzt du jetzt?

#rechtaufbühne

#stadtrecherchen

#burgtheater

Fotos: (c) Reinhard Werner

“Ich bin glücklich, wenn ich auf der Bühne stehe.”

StadtRecherchen

Diesmal stellen sich StadtRecherchen-Teilnehmer*innen der ersten Stunde vor – die Jugend am Werk Werkstätte und Tagesstruktur Hirschstetten ist nämlich bereits zum 3. Mal dabei! Gemeinsam mit der Choreografin und Tänzerin Romina Kolb entwickeln die Beteiligten schon ihr drittes Tanz- und Performance-Projekt im Rahmen der StadtRecherchen. Hier schildern sie ihre Erfahrungen, erzählen von ihren ganz persönlichen Highlights in den 3 Jahren und warum sie auch heuer wieder mitmachen:

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